Raus aus dem Klassenzimmer in der Projektwoche

Wohlstand und Bildung im Vergleich zwischen Syrien und der Schweiz – mit diesem Thema haben es sich Deniz, Evan, Karoliina und Rosa vom Gymi 1 nicht einfach gemacht, denn Quellen zum Bildungssystem in Syrien zu finden ist keine einfache Angelegenheit. Doch sie haben sich trotzdem entschieden, während der Projektwoche ein Thema auszuwählen, welches sie interessiert und vor allem aktuell ist.

Um die Arbeit sinnvoll aufzuteilen, haben sie zuerst Fragen und Aufgaben formuliert, dann untereinander aufgeteilt und sich im Anschluss untereinander ausgetauscht und zusammengestellt. Auch mit ihren Freunden und Familien haben sie viel gesprochen. So konnten sie viel über das Thema lernen. Ihr Werk war nach drei Tagen harter Arbeit fertig und wurde erst in Form eines Posters vor Lehrern, Eltern und Freunden präsentiert, um es nachher definitiv abzugeben.

Deniz fand es cool, sich über ein so wichtiges Thema zu informieren – und zwar auf eine andere und praxisorientierte Art, nicht wie immer im klassischen Frontalunterricht. Auch Karoliina sieht das so. Was sie am meisten frustriert hatte, war die Suche nach Quellen:«Das war manchmal echt schwierig!». Rosa fand den Vergleich zwischen Schweiz und Syrien beeindruckend: «Es sind Sachen, die man weiss, die einem aber nicht wirklich bewusst sind…». Evan ergänzte: «Früher gab es in Syrien ein ziemlich gutes Bildungssystem, jetzt, während dem Krieg, gehören Schulen zu den gefährlichsten Orten überhaupt. Eine stabile politische Situation ist also eine wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes Bildungssystem».

Die Gruppe aus dem 5. Semester Marco, Andrin und Ahmet haben sich in der Projektwoche ebenfalls mit einem spannenden Vergleich befasst: Finnland und Nigeria.

Auch wenn sie nicht vieles über die beiden Länder wussten, meinte Andrin, dass sie die richtige Wahl für Ihr Thema der Projektwoche getroffen hatten: «Es war spannend, die nigerianische und finnische Realität und Mentalität näher kennenzulernen». Die meisten Quellen stammen aus dem Internet, meinte Ahmet – wenn man weiss, wo suchen, findet man dort mittlerweile praktisch alles. Marco fügte schliesslich hinzu, dass neben der praktischen Arbeit auch die Referate über konkrete Arbeiten in Afrika sehr interessant waren. Die Präsentation eines Entwicklungsprojekts habe ihnen wichtige Inputs für den Aufbau der Arbeit und für deren Relevanz geliefert.

Herzlichen Dank an Ahmet Dündar, Andrin Müller, Deniz Kistler, Evan Tejada, Karoliina Lundell, Marco Mihic, Rosa Jauch und Pascal Bugnon.

Wenn Lernende plötzlich gut werden…

Françoise Hochreuter mag am meisten die französische Literatur des 18. Jahrhunderts. Diese ist aber besonders schwierig, weshalb sie mit den Schulklassen viele moderne Texte liest – auch aus den französisch sprechenden Staaten Afrikas oder aus Kanada.

Dass Französisch nicht unbedingt das Lieblingsfach der Lernenden ist, ist ihr bewusst, aber auch eine Herausforderung für sie. Deshalb versucht sie den Unterricht so vielseitig wie möglich zu gestalten – was bei den Schülerinnen und Schüler offenbar sehr gut ankommt: Kürzlich durfte eine Klasse den Film «Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?» (Monsieur Claude und seine Töchter) schauen und danach eine Filmkritik schreiben. Letzte Woche war Madame Hochreuter mit einer anderen Klasse im Landesmuseum.

Grammatik muss halt auch immer sein, wenn man aber trockenere Themen wie die Verbendeklination mit praktischeren Aktivitäten wie eben einem Besuch an der Fotoausstellung Arbeit. Fotografien 1860 – 2015 abwechselt, dann kann das Lernen auch Spass machen.

«Lehrpersonen reklamieren viel», gibt Françoise Hochreuter zu, aber sie sei mit ihrem Job immer noch sehr zufrieden. «Ich umgebe mich gern mit jungen Leuten! Und was mir am meisten Freude macht, ist, wenn Lernende plötzlich gut werden. Das kommt immer wieder vor: Vielleicht haben sie am Anfang Mühe, strengen sich dann aber an und irgendwann kommen sie wirklich in Schwung. Das mitverfolgen zu dürfen, ist für mich eine riesige Erfüllung!».

App in die Schule: 10 Apps, die dir den Alltag erleichtern

OFFICELENS Wieder eine komplexe Rechenaufgabe am Flipchart, Whiteboard oder der Wandtafel? Mit OfficeLens kannst du diese Dokumente fotografieren, lesbar machen, speichern, synchronisieren und freigeben.

DROPBOX
Dropbox ist der ideale Aufbewahrungsort für jede Arte von Datei. Du kannst problemlos von allen Geräten darauf zugreifen und hast somit immer alles zur Hand. Eignet sich sehr gut, um in der Klasse gegenseitig Dokumente auszutauschen.

LEO DICTIONARY APP
Mit dieser App kannst du dir Wörter in acht verschiedene Sprachen übersetzten lassen, deine Fragen im Forum diskutieren und den Vokabeltrainer sowohl online als auch offline nutzen.

PRAKTISCHER STUNDENPLAN
Du vergisst immer wieder wichtige Termine? Mit dieser App kannst du dir deinen Stundenplan übersichtlich darstellen lassen und zusätzlich Aufgaben, Notizen und Prüfungstermine eintragen.

MIND MAP: SIMPLE MIND FREE
Diese Brainstorming-App ist vor allem vor Prüfungen wirklich Gold wert. Sie ermöglicht dir, deine Gedanken einfach und schnell in Mind-Maps zu strukturieren.

QUIZLET
Fast in allen Fächern haben sich Karteikarten als Lernmethoden bewährt. Mit der Quizlet-App kannst du in Zukunft papierlos lernen. Die App verwaltet alle deine Karteikarten und fragt sie auf mehrere Arten ab. Auch der Austausch mit anderen Nutzern ist möglich.

AUDIO MEMOS 
Du bist heute in Gedanken, kannst nicht zuhören und verpasst die Hälfte? Oder jemand ist krank und kann nicht dabei sein? Mit diesem Diktiergerät kannst du die Unterrichtsstunde aufnehmen. Die Aufzeichnung kannst du dann per E-Mail versenden oder auf deine Dropbox laden.

EVERNOTE
Der Klassiker der Notizen-Apps. Organisiere dich in der Schule mit Notizen, Bildern, Links, Audiomemos oder Checklisten und teile sie via E-Mail oder mit anderen verbundenen Devices.

WOLFRAM ALPHA
Frag Wolfram, er hat auf jede Frage eine Antwort. Statt einzelne Suchbegriffe kannst du ganze Fragen eingeben. Achtung: Die App funktioniert bisher nur auf Englisch – so kannst du gleich deinen Englisch-Wortschatz aufpolieren.

MATHE EXPERTE
Last, but not least: Der Mathe Experte lässt Schülerherzen höher schlagen. Die App bietet eine sehr hilfreiche Formelsammlung aus den Bereichen Mathematik und Physik. Das Besondere dabei ist, dass die Anwendung die Formeln auch ausrechnen kann.

Ein Waschbrettbauch auf Grossleinwand

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Der Event war ein voller Erfolg: Wirf doch gleich einen Blick in die Fotogalerie, wenn du sehen willst, wer alles mit dabei war.

Die viele Anmeldungen für den Kinoabend zeigen: 007 ist immer noch die Nummer eins – für KV-Schüler, MPAs und TPAs, Informatiker und Maschinenbauer oder Führungsfachmänner und Betriebswirtschaftlerinnen!

Action pur war angesagt, denn der Abend im Zürcher Kino Capitol begann eisgekühlt für drei findige Bond-Fans: Aus was besteht eigentlich der echte James-Bond-Martini? Ardi Elezi, Andreas Hunziker und Jessica Wetter durften zeigen, was sie können – und das Publikum half leidenschaftlich mit. Am Schluss schaffte es Ardi Elezi, der als nächstes eine Karriere beim Schweizer Nachrichtendienst ins Auge fasst. Und wen es interessiert: Der richtige Vesper Martini besteht aus drei Teilen Gin, einem Teil Vodka und einem Schuss Kina Lillet, geschüttelt bis er eisgekühlt ist.

Stephan Ogg hiess im Namen der Juventus Geschäftsleitung die Zuschauerinnen und Zuschauer willkommen und freute sich über die vielen Teilnehmer: «Wir erleben Hochspannung tagtäglich bei uns in der Schule, dabei können anstehende Prüfungen unter unseren Lernenden für puren Nervenkitzel sorgen. Wir sind gespannt, ob der neue Bond da mithalten kann!»

Nachdem alle mit gratis Popcorn und Getränken versorgt waren, ging es endlich los. James zischte von Mexiko bis zu den österreichischen Alpen und von Italien nach Marokko – und hatte sogar noch Zeit, mit Léa Seydoux und Monica Bellucci herumzuknutschen. Wir haben im Film ca. 190 abgefeuerte Kugeln gezählt, die James verfehlt haben – auf wie viele kommst du?

Die Bilder der James-Bond-Premiere kannst du hier anschauen.

Gratis zur James-Bond-Premiere

Geschüttelt, nicht gerührt: Juventus serviert dir gratis die Kino-Premiere vom neuen James Bond! Am Dienstag, 3. November 2015, also vor dem offiziellen Kinostart, zeigen wir dir und einer Begleitperson deiner Wahl «SPECTRE – 007», inklusive Popcorn und Getränk. Das grosse Juventus Kino-Event findet im Zürcher Capitol 6 um 20 Uhr statt.

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«Mit den Lernenden in persönlichem Austausch stehen»

 

Herr Kaiser, können Sie uns die wichtigsten Etappen Ihres Werdegangs erläutern?
Aufgewachsen bin ich in Süddeutschland, nach dem Abschluss der Wirtschaftsmatur habe ich in Tübingen studiert. Danach zog es mich in die Schweiz. Dazu hatte ich seit frühster Kindheit immer einen positiven Bezug: Meine Eltern waren sehr begeistert von diesem Land, sie haben die direkte Demokratie, die Neutralität, die Schweizer Lebensart sowie das Sich-Fernhalten von Kriegen sehr bewundert.

Sie sehen beim Unterrichten von Deutsch, Geschichte und Staatskunde sicher viele Lernende. Können Sie sich überhaupt alle Namen merken?
Die Namen kann man sich merken, wenn man mit den Lernenden in einem persönlichen Austausch steht. Ohne diesen Austausch wäre Unterrichten ein technischer Vorgang, der wenig erfolgversprechend ist und meinen pädagogischen Erfahrungen widerspricht.

Oft geben sich Eltern und Lehrpersonen gegenseitig die Schuld, wenn es um Erziehung geht. Was ist Ihre Meinung?
Es gibt natürlich Schnittstellen – wichtig ist, dass Eltern und Lehrer zusammenarbeiten.

Was ist heute die Rolle von Lehrpersonen und wie entwickelt sich diese?
Ich finde die Bestrebungen bedauerlich, den Klassenunterricht immer mehr aufzulösen und die Lernenden dem selbstorganisierten Lernen zu überlassen.

Wie meinen Sie dies genau?
Der Lehrer tritt  in den Hintergrund, der Schüler ist sich selbst überlassen. Zum Beispiel soll er auf dem Smartphone oder iPad die Dinge nachschauen. Dort bekommt er Informationen, die ihm niemand erklärt, das ist problematisch. Man kann sicher darüber nachdenken, ob man das iPad im Unterricht einsetzen kann, aber es darf nur ergänzend sein.

Welche Rolle spielen heute Fächer wie Deutsch und Geschichte, die oftmals als veraltet gelten?
«Die Sprache ist die Mutter des Gedankens.» Basierend auf dieser Erkenntnis ist es unerlässlich, die Muttersprache zu beherrschen. Man kann keine andere Sprache lernen, wenn man die eigene Sprache nicht beherrscht.
Wer seine eigene Kultur und Geschichte nicht kennt, versteht auch andere Kulturen und deren Menschen nicht. Und andere Kulturen zu verstehen, ist in einer globalisierten Welt wichtiger denn je. Hier leistet das Fach Geschichte einen zentralen Beitrag.

Herzlichen Dank für das Interview, Herr Kaiser!

Viele Fäden gesponnen im Zunfthaus zur Meisen

Am 9. Juli 2015 war es für 32 junge Menschen so weit. Sie konnten endlich die Früchte von drei Jahren Arbeit ernten. Ihnen wurde im prachtvollen Zunfthaus zur Meisen, einem Raum voller Geschichte, das verdiente Eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Kaufleute übergeben. So stand an diesem Tag nicht die Geschichte des spätbarocken Hauses im Vordergrund, sondern die einzelnen Geschichten der frischgebackenen Kaufmänner und Kauffrauen – und die vielen Möglichkeiten, die ihnen nun offenstehen, ihre berufliche Geschichte weiterzuschreiben.

Den Auftakt gab der Schweizer Songwriter Luca Little mit seinem aktuellen Song Hello, begleitet an der Gitarre von Aaron Wegmann. Rektor Ralph Schlaepfer gratulierte den Diplomanden herzlich zum erfolgreichen Abschluss und bedankte sich bei den Anwesenden: «Alle Personen, die sich in diesem Raum befinden, haben auf irgendeine Weise mitgefiebert!»

Gastredner Dr. Roland Jost sprach über Bildung als Kapitalanlage: Als klassischer Vertreter des zweiten Bildungsweges sei er davon überzeugt, dass man im Leben fast alles erreichen kann, wenn man sich weiterbildet und stets gefordert ist, Neues zu lernen. Denn: «Man kann Ihnen alles nehmen, aber nicht die Bildung und das Wissen!»

Daniele Panceri riet den Diplomanden, den herrlichen Tag zu geniessen: «Die ganze Aufmerksamkeit ist heute auf Sie gerichtet!» Um dies zu würdigen, rief der Schulleiter die wichtigsten Etappen der dreijährigen Ausbildung in Erinnerung, zwischen schmunzelnden und gerührten Gesichtern. Auch Diplomandin Elvisa Kurtovic erzählte von drei spannenden und lehrreichen Jahren. Dies untermauerte auch Klassenlehrer Thomas Kaiser, der ebenfalls die Multikulturalität der Klassen und deren fruchtbare Auswirkung lobte.

Die Fäden aller einzelnen Geschichten liefen mit der Diplomübergabe zusammen: Die Klassenbetreuer übergaben die Diplome, mit einer speziellen Ehrung der Klassenbesten. Geschichten, Erlebnisse und Erfahrungen wurden weiter während des schönen Apéros ausgetauscht. Denn, wie es Luca Little zum Abschluss sang: «I hope you have the Diplomfeier of your life!»

 

 

Juventus-Agenda

1_Juventus_Wirtschaftsschule

Am Donnerstag, 2. Juli um 18:30 Uhr warten interessante Infoevents zu den Ausbildungen der Juventus Wirtschaftsschule (Wirtschaftsgymnasium: Gymi, Gymi mit IB, Talentjahr und Passerelle; KV Highschool B-, E- und M-Profil sowie Vorbereitungsschulen: 3. Sek A, Mittelschulvorbereitung und KME-Vorbereitungskurs) auf dich. Schau rein und meld dich gleich an.

Am Donnerstag, 9. Juli 2015 findet die grosse Diplomfeier statt!

 

 

1_KLZ

Die nächste Karrrierestarts sind:

Zwischen 17. August und 3. September 2015 finden die nächsten Infoabende statt:

  • Mittwoch, 19. August, 18 Uhr: Infoabend Handelsschule (Bürofachdiplom VSH berufsbegleitend, Handelsdiplom VSH berufsbegleitend oder intensiv)
  • Montag, 17. August, 18 Uhr: Infoabend Betriebswirtschaft / Management / Führung (Höheres Wirtschaftsdiplom VSK, Leadership SVF, Führungsfachmann/-frau mit eidg. FA, Dipl. Betriebswirtschafter/-in VSK und Eidg. dipl. Betriebswirtschafter/-in des Gewerbes)
  • Dienstag, 25. August, 18 Uhr: Infoabend Direktionsassistent/-in mit eidg. FA
  • Mittwoch, 2. September, 18 Uhr: Infoabend Techn. Kaufmann/-frau mit eidg. FA und Techn. Sachbearbeiter/-in VSK
  • Dienstag, 30. Juni und Mittwoch, 26. August, 18 Uhr: Infoabend Human Resources Management (HR-Fachmann/-frau mit eidg. FA, Personalassistent/-in VSK und Assistent/-in Sozialversicherungen VSK)
  • Donnerstag, 27. August, 18 Uhr: Infoabend Marketing & Verkauf (Marketingfachmann/-frau mit eidg. FA, Verkaufsfachmann/-frau mit eidg. FA, Eidg. dipl. Verkaufsleiter/-in und Assistent/-in Marketing & Verkauf VSK mit Zertifikat MarKom)
  • Mittwoch, 26. August und Dienstag, 1. September, 18 Uhr: Infoabend Finanz- & Rechnungswesen (Fachleute Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. FA, Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen VSK)
  • Donnerstag, 3. September, 18 Uhr: Infoabend Didaktik (SVEB-Zertifikat Stufe 1 und Ausbilder/-in mit eidg. FA)

 

1_Woodtli

Am Montag, 6. und Dienstag, 7. Juli finden die grossen Diplomfeiern von MPA und TPA statt!

An den Dienstage 8. September und 10.November 2015 um 18:30 Uhr finden die nächsten Infoabende statt. Hier geht es zur Programmübersicht und zur Anmeldung.

 

1_Technikerschule HF

  • Donnerstag, 3. September 2015: Ausstellung der Diplomarbeiten
  • Samstag, 5. September 2015: Diplomfeier
  • Donnerstag, 17. September 2015, 18:45 Uhr: Infoabend zu den Studiengängen HF Elektronik, HF Energietechnik, HF Informatik, HF Maschinenbau, HF Architektur, HF Unternehmensprozesse / Supply Chain Management (SCM), Logistikfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis, Logistikassistent/-in

 

Starautor Thomas Meyer bei der Juventus

Save the date: Am Freitag, 8. Mai, kommt der bekannte Schriftsteller Thomas Meyer in die Juventus und liest aus seinem Bestseller «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse».

Schauplatz des humorvollen Buches ist Zürich Wiedikon: Hier wohnt der junge, orthodoxe Jude Mordechai Wolkenbruch, kurz Motti. Motti hat ein Problem: Seine Mame setzt ihm ständig Heiratskandidatinnen vor und alle sehen genauso aus wie sie. Und dann wäre da noch Laura, seine nette Mitstudentin – doch leider ist diese eine Schickse: Sie trägt Hosen, hat einen hübschen Tuches, trinkt Gin Tonic und benutzt ungehörige Ausdrücke. Turbulenzen sind vorprogrammiert.

Moderiert wird die dritte Veranstaltung der Reihe „Zu Gast bei Juventus“ von NZZ-Redaktor und Juventus-Dozent Urs Bühler. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Lesung hast du die Möglichkeit, den Autor persönlich kennenzulernen. Dazu offeriert die Juventus Gruppe allen Besucherinnen und Besuchern einen Apéro. Die Platzzahl ist beschränkt, also melde dich und deine Freunde und Bekannten noch heute am Kundendienstschalter oder per Mail an info@juventus.ch an.

Lesung mit Thomas Meyer
Freitag, 8. Mai 2015 um 19 Uhr
Eintritt frei
Juventus Schulen, Lagerstrasse 1, 8004 Zürich

 

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