Die Suche nach dem wahren Talent

Du willst das KV machen, hast jedoch noch keine Lehrstelle? Du kennst jemanden, der noch nach seiner oder ihrer Berufung sucht? Oder willst du studieren, hast aber keine Matura? Die Juventus Wirtschaftsschule ebnet dir und deinen Freundinnen und Freunden den Weg, eure Talente zu entfalten und eurer Karriere die richtige Richtung zu geben.

Bildungsgutschein im Wert von 500 CHF
Bildung für alle mit dem Zentralen Stipendienfonds: Als nicht gewinnorientierte Stiftung möchten wir möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer guten Ausbildung ermöglichen. Der Stipendienfonds bietet Studienbeihilfen für Studierende, die ohne finanzielle Hilfe ihr Studium nicht fortsetzen oder beenden könnten.

Wir verhelfen jedem Talent zum Erfolg:

Interessierst du dich für unsere KV Highschool, unser Wirtschaftsgymnasium oder eine unserer Vorbereitungsschulen oder hast sonst Fragen zur Juventus?
Komm einfach mit Freunden oder deinen Eltern an einem Infoabend vorbei! Möchtest du hingegen lieber eine kostenlose, persönliche Beratung, dann steht dir Claudio Cordenons zur Verfügung. Lese dazu auch im Interview mit dem Bildungsberater, wie den Juventus-Lernenden ein erfolgreicher Start in der Berufswelt ermöglicht wird und was eine Beratung bringt.

 

Neu: Kaufmännischer Vorkurs für angehende Kaufleute

Egal ob du keine Lehrstelle hast, noch nicht wirklich weisst, wo dein beruflicher Weg durchgehen soll, oder ob du gut vorbereitet in die bereits gefundene Lehrstelle einsteigen willst: Der Kaufmännischen Vorkurs bietet die perfekte Grundlage.

Der Intensivkurs dauert 10 Wochen (4. Mai bis 10. Juli 2015) und umfasst 20 Wochenstunden in den Fächern Kaufmännisches Rechnen, Wirtschaftsfächer Grundlagen, Deutsch, Französisch, Englisch sowie Lern- und Arbeitsmethodik.

Du lernst garantiert alles, was du für eine erfolgreiche Lehrstellensuche oder aber den gelungenen Start bei deiner Lehrstelle brauchst.

Zeitdauer
4. Mai bis 10. Juli 2015 – 10 Wochen mit 20 Wochenstunden

Kosten
CHF 500.–

Weitere Informationen zum Lehrgang.

Wenn du dich für den kaufmännischen Vorkurs interessierst oder sonst Fragen hast, steht dir Claudio Cordenons in einem kostenlosen Beratungsgespräch zur Verfügung. Die Bildungsberatung ist eines der vielen Angebote der Juventus Wirtschaftsschule, mit denen wir versuchen, unseren Schülern einen erfolgreichen Start in der Berufswelt zu ermöglichen.

Claudio Cordenons
Bildungsberater
claudio.cordenons@juventus.ch
+41 43 268 25 11

Berufsprüfung MPK in Kraft getreten

Am 3. Dezember 2015 findet die erste Berufsprüfung an der Juventus in Zürich statt. Die ersten Anmeldungen können ab dem 20. Februar 2015 via Odamed (odamed.ch) erfolgen.

Medizinische Praxiskoordinatorin Administrative Richtung – Unser Kursangebot
Medizische Praxiskoordinatorin Klinische Richtung – Unser Kursangebot

Weitere Informationen zur Prüfungsordnung im folgenden Link: In Kraft getretene Prüfungsordnung

Vielfalt und Technik unter einem modernen Dach

Die SBB Immobilien hatten eingeladen und die Gäste waren zahlreich erschienen: Trotz strömendem Regen begrüsste Rolf-Werner Wirtz als Gesamtprojektleiter die künftigen Mieter der Lagerstrasse 119 mit optimistischen Worten: „Das Bauprojekt war kein Schönwetterprojekt, sondern ein Vorhaben, das alle Beteiligten vor Herausforderungen gestellt hat. Zum Glück haben wir alle am gleichen Strang gezogen, so dass wir stetig vorankamen. Nun freuen wir uns auf ein tolles Ergebnis, bei dem das Ganze mehr als seine einzelnen Teile ist.“

Mit dem Grundstein tritt das Bauprojekt in der Europaallee in eine neue Phase. Bislang sah man vor Ort nur einen grossen rechteckigen Aushub und ein ebensolches Fundament. Nun wächst in die Höhe und wird sichtbar, was vorher auf dem Reissbrett, mit Zeichnungen und durch Modelle entworfen worden ist. Entstehen soll auf dem heutigen Baufeld H11 eines der modernsten Häuser der Schweiz, wenn nicht sogar in Europa. Der hier umgesetzte Minergie-P-Standard ist darauf ausgerichtet, den Energieverbrauch möglichst gering zu halten. Dies wird unter anderem durch Umwandlung von Abwärme in brauchbare Energie erreicht. Die Bauherrschaft brachte bei diesem Projekt Ökologie und Nachhaltigkeit unter ein modernes Dach.

Um die Minergie-Standards zu erfüllen, mussten alle Beteiligten eng zusammenarbeiten, von der Gebäudeisolierung über die Gebäudegestaltung bis hin zur Technik. Andreas Steiger von den SBB Immobilien bedankte sich deshalb auch bei allen: „Es war wie beim Mannschaftssport: Zu Gunsten des Teams haben sich alle zurückgenommen. So haben wir mehr erreicht, als wenn jeder alleine gebaut hätte. Nur so kann ein Projekt von dieser Tragweite klappen.“

In der Europaalle sollen künftig Büroräume, Mietwohnungen, ein Hotel, ein Kino, ein Restaurant sowie – mit der Juventus Gruppe – eine renommierte Bildungsinstitution unter einem Dach vereint sein. Raffael Brogna, Mitglied der Konzernleitung Priora Holding AG, beschrieb das, was durch diese Vielfalt entsteht, mit dem Motto seiner Firma: „Der Zukunft Raum geben.“

Auch die Juventus Gruppe wird diese Zukunft mitgestalten und ihren Raum im entstehenden Gebäude in der Europaallee beziehen. Vor dreieinhalb Jahren hatte Matthias Rüegg, Direktor der Juventus Gruppe, den ersten Kontakt mit dem Bauherrn, der SBB. Trotz vieler Höhen und Tiefen, die ein solches Bauvorhaben mit sich bringt, konnten alle Herausforderungen mit viel Einsatz und nicht versiegendem Humor gemeistert werden. In seiner Rede blickt Matthias Rüegg freudig nach vorne: „2017 bezieht die Juventus das neue Hauptgebäude, 2018 feiert sie ihr hundertjähriges Bestehen – das wird Anlass für ein grosses Fest sein.“

Besonders angetan war Matthias Rüegg von der innovativen Technik: „Das Gebäude ist eine High-Tech-Maschine, die jedes Quäntchen Abwärme in brauchbare Energie umwandelt. Diese Innovation passt zu Juventus, vor allem auch zur Technikerschule.“ Auch für ein optimales Klima mit ausreichendem Sauerstoffaustausch sei dank moderner Anlagen gesorgt. Erfolgreichem Studieren stehe also nichts mehr im Wege, war Stephan Ogg, Projektleiter der Juventus, überzeugt, als er mit einem Augenzwinkern sagte: „Schlechte Luft kann also nicht als Ausrede für schlechte Noten angeführt werden.“

Eine Grundsteinlegung ist ein symbolischer Akt. Im übertragenen Sinn steht der Grundstein für die Basis, den Grund, auf dem das Haus aufgebaut wird. Neben dem materiellen Grund wollte man auch eine ideelle Basis schaffen. Alle künftigen Mieter wurden aufgefordert, einen persönlichen Gegenstand, ein Zeitzeugnis oder einen Glücksbringer in einer Kassette zu platzieren, die danach in den Grundstein gelegt wurde. Auf diese Weise füllte sich die Kassette mit Münzen, Tageszeitungen, einer Filmrolle und ähnlich Symbolträchtigem. Bei der Juventus stand deren langjährige Geschichte Pate für die Einlage im Grundstein. Die Bildungsinstitution wollte ihren Werdegang in den Bau ihres neuen Hauptgebäudes einbringen und legte Dokumente aus der Gründungs- und Nachkriegszeit in die Kassette.

Nach all den Reden und symbolischen Gesten machte ein Apéro riche den Abschluss. An Gesprächsstoff mangelte es den künftigen Nachbarn nicht. Alle blickten freudig auf die entstehende lebendige Vielfalt.

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Alle Jahre wieder kommt der Samichlaus

Alle Jahre wieder kommt der Samichlaus

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr kommt auch heuer der Samichlaus nach Zürich.

Am 5. Dezember geht er in der Juventus von Tür zu Tür und besucht einige Klassen, bevor er sich zur grossen Pause um 9.30 in der Cafeteria an der Lagerstrasse niederlässt. Studierende der Juventus haben die Möglichkeit, ihn da auf ein Gespräch zu treffen und für ihre guten Taten mit Mandarinen, Nüssen und Schoggi belohnt zu werden.

Aber aufgepasst: Im Sack steckt auch eine Rute für die schlechten Taten!

Do You Speak Business? Bilingualer Unterricht in der KV Highschool

Do You Speak Business? Bilingualer Unterricht in der KV Highschool

In der KV Highschool der Juventus Wirtschaftsschule wird für die Grundbildung der Kaufmänner und Kauffrauen (E- und M-Profil) neu bilingualer Unterricht angeboten.

Daniele Panceri, Schulleiter der KV Highschool, erklärt, in welchen Fächern dieser zweisprachige Unterricht stattfindet: «Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechnungswesen und Rechtskunde werden teilweise auf Deutsch und Englisch unterrichtet. So ermöglichen wir den Lernenden, sich auf externe Sprachzertifikate – wie zum Beispiel das Business English Certificate BEC Vantage – optimal vorbereiten zu können».

Mehr Informationen erhältst du hier!

Entdecke den Kaufmann oder die Kauffrau in dir!

Die Juventus Wirtschaftsschule bietet Förderunterricht, der dich bei den schwierigeren Fächern unterstützt. Daniele Panceri erklärt, wie die Juventus die kaufmännische Grundbildung mit dem B-Profil allen ermöglichen kann: «Für die Fächer Mathematik und Deutsch wird integriert im Stundenplan ein Förderunterricht angeboten». Damit erhältst auch du die Chance, deine Ausbildung als Kaufmann oder Kauffrau abzuschliessen!

Mehr Informationen erhältst du von unserem Bildungsberater Claudio Cordenons. Sein Motto lautet: «Für jeden gibt es den richtigen Weg!»

Ganz grosses Kino: Die Tribute vom «District J»

Juventus Hunger GamesEs knisterte bereits vor der Aufführung im Saal, denn alle, die den Wettbewerbstalon in die Urne warfen, wurden zu einem Tribut von Panem und warteten gespannt auf die Ziehung des eigenen Namens. Doch was niemand wusste, um das iPad mini zu gewinnen, mussten sich die 4 Tribute aus dem «District J» einem Wettkampf im Bogenschiessen stellen. Die Auslosung von den vier mutigen Teilnehmern Fabia, Dario, Amanda und Debora, und der darauffolgende Wettkampf peitschte die Stimmung nach oben. Es war grossartig und der Saal tobte.

Wir gratulieren Fabia zum Sieg und wünschen viel Spass mit dem neuen iPad mini!

Über den Film verraten wir natürlich nichts. Doch eines lässt sich mit Bestimmtheit sagen, das Publikum war begeistert! Hier einige Kommentare. Es gibt praktisch nur «Tops» und keine «Flops»:

Team Mockingjay:

«Wow, ich bin begeistert. Danke, Juventus für diesen Abend! Der Film ist ein absoluter Hammer, wie auch schon Teil 1 und 2. Ich kann ihn jedem nur empfehlen!»

«Ich bin ein grosser Fan von den Hunger Games. Ich habe die Bücher geradezu verschlungen und jetzt natürlich auch die Filme. Die Auslosung und der Bogenschiessen-Wettkampf war echt lustig und der Gewinn natürlich voll cool. Ich wäre auch gerne ausgelost worden.»

«Hammer:  Die zwei Stunden vergingen wie im Flug ohne einen einzigen langweiligen Moment. Super gemacht, spannend, bin total geflasht von diesem Abend.»

«Alles war gratis! Eintritt gratis, Popcorn und Getränk gratis. Und zudem konnte ich noch meine beste Freundin mitnehmen. Grossartig! Wunderbar! Vielen Dank, Juventus!»

Team Capitol:

«Der Film war gut gemacht, doch wenn man die Vorgeschichte nicht kennt, dann ist der Plot ziemlich schwierig zu verstehen. Ich werde mir jetzt aber die beiden Vorgänger-Filme noch reinziehen. Der Cliffhanger am Schluss macht mich echt neugierig, wie’s weitergeht.»

Hunger Games – Die Bilder sind online!

Macht euch selbst ein Bild und gebt euren Senf dazu! Und nicht vergessen, wenn auf euren Smartphones noch weiteres Bildmaterial schlummert, das eigentlich viel besser veröffentlicht würde: Schickt es an juvereporter@juvenews.ch.

 

Eine Prinzessin zwischen Schicksal und Integration

Freitagabend in Zürich. Ein schöner herbstlicher Abend. Unsere Geschichte beginnt auf untypische Weise: Der Zug hat Verspätung und Marketingleiter Stephan Ogg muss den Anlass mit einem Schreckensszenario eröffnen. Der Künstler ist noch nicht hier! Das Problem wird schnell gelöst, die Juventus befindet sich ja in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Und so kann der Anlass tatsächlich mit lediglich fünf Minuten Verzögerung beginnen. Mit einer zweiten Überraschung.

Lukas Hartmann, der berühmte Berner Autor, liest exklusiv aus seinem noch unveröffentlichten Buch. Zuerst wird aber das ereignisreiche Leben des Autors von «NZZ»-Journalist Urs Bühler vorgestellt: Studium in Germanistik, Psychologie und Musik. Job als Lehrer, Journalist und Medienberater. Und eine Karriere als Maler sowie Autor von Kinderbüchern einerseits und historischen Romanen andererseits.

«Auf beiden Seiten» heisst sein brandneues Werk, und der Schriftsteller wählt aus dem Manuskript eine Szene aus, die in einer Schule stattfindet. Einfacher, sich in die Situation einzufinden, ginge kaum: Unser Abend findet ja in einem Schulzimmer der Juventus Woodtli statt. Die Epoche ist aber eine andere: Der Tian’anmen-Platz hat soeben eine neue Bedeutung erhalten und die Berliner Mauer ist am Fallen.

Das neue Buch erscheint im März 2015, und Lukas Hartmann möchte noch nicht mehr verraten. Dies passt auch zur Geschichte, in der es ebenfalls um Spione, P-26 und Nachrichtendienste geht. Deshalb fliegen wir zunächst in den Süden: Die Insel Sansibar ist unsere nächste Etappe.

Mit grossen Recherchearbeiten hat sich Lukas Hartmann über das Leben der Prinzessin von Sansibar informiert. Gegensätze standen in ihrem Leben im Mittelpunkt: Europa und Afrika, Islam und Christentum, Emily Ruete beziehungsweise Sayyida Salme. Sie verliebte sich in einen deutschen Kaufmann und gab den eigenen Status in Afrika für ein Leben in einer fremden Kultur auf. Doch ihr Ehemann starb kurz nach der Ankunft im Deutschen Reich und die junge Mutter dreier Kinder musste alleine unter der Herrschaft von Bismarck zurechtkommen.

Lukas Hartmanns Roman «Abschied von Sansibar» basiert auf diesen dokumentierten Gegebenheiten und ergänzt allfällige Lücken mit der Weiterentwicklung dieser genau porträtierten Charaktere. Insbesondere die Beziehungen zwischen Emily und ihren Kindern boten dem Autor die Möglichkeit, eine historisch belegte Ausgangslage weiterzuführen.

Dies eröffnet eine interessante Diskussion zwischen Urs Bühler und Lukas Hartmann: Muss es ethische Bedenken oder Skrupel vonseiten des Autors geben? Wäre das Umtaufen der Figuren eine befriedigende Lösung? Der Autor kommt zum Schluss, dass Wirklichkeit, Wahrhaftigkeit, Wahrheit und Faktizität ebenfalls aus unterschiedlichen Perspektiven und somit mit unterschiedlichen Wahrnehmungen betrachtet werden können.

Das Publikum macht mit und stellt Lukas Hartmann einige Fragen. Am meisten fasziniert die Arbeit, welche hinter der Dokumentation des produktiven Autors steckt. Er reise viel, spreche mit den Menschen und besuche bei seiner Arbeit unzählige Bibliotheken und Archive.

Noch mehr beeindruckt aber die Aktualität der Geschichte der Prinzessin aus Sansibar, die in eine komplett fremde Kultur verpflanzt wurde. Dies diskutiert das Publikum auch am Apéro weiter, an diesem Freitagabend in Zürich, diesem schönen herbstlichen Abend. Integrationspolitik ist ja heutzutage in aller Munde – eigentlich gehört das Thema schon fast zum Schweizer Small-Talk-Handbuch. Gleich nach dem Jammern über SBB-Verspätungen.