James Bond – Die Bilder sind online

 

Die Bilder vom Spectre-Kinoevent sind online. Die Juvereporter und die Teilnehmenden haben unsere Galerie mit coolen Schnappschüssen gefüllt, die einen Mega-Event zeigen.

 

 

Gratis zur «Hunger Games»-Premiere

Und das Beste: Du bist eingeladen! Unglaublich! Alles ist gratis! Eintritt gratis, Popcorn und Getränk gratis. Und es gibt noch etwas oben drauf: Du kannst jemanden mitnehmen!

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Zum Film: Nach der populären Panem-Buchtrilogie von Suzanne Collins ist dieser Teil des Films der Auftakt zum grossen Finale. Feiere ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten und falls du jetzt schon einen Vorgeschmack willst, dann wirf einen Blick in den Trailer zu «Die Tribute von Panem: Mockingjay – Teil 1» und sieh selbst, auf welche neuen Herausforderungen sich Katniss Everdeen einstellen muss! Neben Jennifer Lawrence sind in weiteren Rollen Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Donald Sutherland, Julianne Moore, Stanley Tucci, Philip Seymour Hoffman in seiner letzten Rolle, Jena Malone und Natalie Dormer dabei.

Juventus und JuveNews wünschen spannende Unterhaltung!

Gewinne ein iPad mini!

Komm mit Juventus an die Premiere von «Mockingjay» aus der Reihe «The Hunger Games – Die Tribute von Panem». Wirf am Kino-Abend den Wettbewerbstalon, den du zusammen mit deinem Ticket erhältst, in die Urne beim Eingang des Kinosaals ein und werde Auserwählter des «District J», genauso wie ein Tribut von Panem. Es werden vier Teilnehmer gezogen. Als Hauptpreis winkt ein nigelnagelneues iPad mini aus der Juventus-Edition.

Komm auch du an den unglaublichen Super-Event des Jahres! Alles ist gratis! Eintritt an die Premiere gratis, Popcorn und Getränk gratis. Und es gibt noch etwas oben drauf: Du kannst jemanden mitnehmen! Plus natürlich die Chance, ein iPad mini zu gewinnen!

Sansibar hin und zurück mit Autor Lukas Hartmann

Lukas Hartmann wird bei der Veranstaltung, der zweiten der Reihe „Zu Gast bei Juventus“, sein neues Buch vorstellen. Moderiert wird der Event von NZZ-Redaktor und Juventus-Dozent Urs Bühler. Der Eintritt ist frei und im Anschluss wirst du die Möglichkeit haben, den Autor persönlich kennen zu lernen. Dazu offeriert die Juventus Gruppe allen Besucherinnen und Besuchern einen Apéro.

Zur Story: Der fesselnde Roman handelt von der wahren Geschichte der Emily Ruete, alias Salme von Sansibar. Wer war sie wirklich? Die arabische Prinzessin, die 1866 aus Liebe ihre Heimat verliess? Die Frau, die einen neuen Namen, eine neue Religion annahm und in Deutschland ein neues Leben begann? Die junge Witwe, die in einem fremden Land allein ihre drei Kinder grossziehen musste? Der Spielball politischer Interessen um die Insel Sansibar? Bis zuletzt stellen sich Emilys Kinder diese Frage. Ihre Lebenslinien verlaufen zwischen Orient und Okzident, Islam und Christentum, königlicher Abkunft und bitterer Armut, deutscher Disziplin und unbändiger Exotik – und führen mitten hinein in die Katastrophe des 20. Jahrhunderts.

Eintritt frei
Lesung mit Lukas Hartmann
Freitag, 24. Oktober 2014 um 19 Uhr
Juventus Schulen, Lagerstrasse 1, 8004 Zürich
Da die Platzzahl beschränkt ist, bitten wir dich, dich und Freunde oder Bekannte am Kundendienstschalter oder per E-Mail an info@juventus.ch für die Teilnahme anzumelden.

Die Messe deiner Zukunft

Vom 18. bis 22. November 2014 hast du die Möglichkeit, praxisorientierte Einblicke in deine Zukunft zu erhalten. An der Berufsmesse in Oerlikon werden über 500 Ausbildungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Lehrberufe von Lernenden und Lehrmeistern vorgestellt. Hier nehmen sich ausgebildete und angehende Fachexperten die Zeit, deine Fragen zu beantworten.

Bei der gigantischen Messe Zürich ist natürlich auch die Juventus dabei und unterstützt dich bei der Planung deiner Umschulung, deiner beruflichen Weiterbildung oder deinem Berufswechsel. Nimm deine Karriere in Angriff und besuche uns in der Halle 2 am Stand H37. Zu gewinnen gibt es auch das brandneue iPhone 6!

Der Eintritt an die Messe ist kostenlos.

Öffnungszeiten 18. bis 22. November
Dienstag bis Freitag
08.30 – 17.00 Uhr
Samstag
10.00 – 17.00 Uhr
Der Treffpunkt Weiterbildung ist am 21. und 22. November 2014 geöffnet.

Hier geht es zum Besucherprospekt

Journalist und Promi – Bollywood oder Hollywood?

Komme was wolle, man nimmt jedes Risiko auf sich. Massenunruhen und Blitzgewitter vor Restaurants, eine Epidemie von Mückenstichen verursacht durch das Lauern im Dunkeln oder Verfolgungsjagden wie in Tokio Drift. Wer braucht schon Hollywood wenn man dieselbe Spannung im Berufsalltag haben kann.

Ganz so dramatisch war es bei uns nicht. Doch die Frage, ob Journalisten wirklich so lästige Fliegen sind oder es eher an den Promis liegt, welche sich über aufgebauschte Alltäglichkeiten ärgern, die durch den Journalismus ans Licht gekommen sind? Um diesen Fragen genauer auf den Grund zu gehen, nahmen wir den Workshop «Newsroom» genauer unter die Lupe und führten unter anderem ein Interview mit Dave Dollé.

Im «Newsroom» erhielt man durch das Team von der Agentur Therefore tatkräftige Unterstützung und professionelle Inputs, wie man in kurzer Zeit interessante Artikel verfassen kann und ihnen Leben einhaucht. Angetreten wurde in Teams, eines davon bestand aus uns, Aline Quien, Sabrina Galanti und Selina Fuchs. Wir packten die Gelegenheit am Schopf und fühlten Dave Dollé auf den Zahn. Der ehemalige Schweizer Rekordhalter über 100 Meter und heutiger Star-Trainer besuchte uns am Lernfestival 2014 in den Juventus Schulen Zürich. Nach einer Spannenden Rede und ein paar «Verrenkungsübungen» übten wir unsere neue Berufung zuerst an ein paar Anwesenden.

So fragten wir zum Beispiel Frau Itin von Closemo AG, wie Ihr die Reden von unserer Kantonsratspräsidentin Frau Johner, der festivalverantwortlichen Frau Keller und auch diejenige von Dave Dollé gefallen habe. «Mir gefielen die Reden sehr gut, es war sehr spannend und motivierend zugleich», meinte sie.

Auch Herr Panceri von der Juventus Wirtschaftsschule meinte dazu: «Mir hat die Eröffnung sehr gefallen, ich finde das Thema ‚lernen‘ sehr wichtig, denn ich bin jeden Tag am Dazulernen».

Anschliessend konnten wir uns dann Dave Dollé für einen Moment schnappen und er stellte sich den Fragen von uns frischgebackenen Journalistinnen.

Dave Dollé hat eine gesunde Meinung zum Thema Journalisten und Journalismus. Er wuchs nicht als Promi in Hollywood auf, sondern wie einer von uns, deshalb reagierte der jetzige Unternehmer auf Papparazzi & Co. eher positiv auf uns. Für Ihn ist klar, dass zwischen Journalist und Promi immer eine Beziehung besteht. Ob diese harmonisch, wie in einem Bollywood Film oder Actionreich wie aus Hollywood ist, hat jeder selbst zu verantworten. Der charmante Fitnesstrainer vertritt in dieser Hinsicht sein eigenes Motto, «Wer wegrennt hat etwas zu verheimlichen, das habe ich nicht!» Auch auf die Frage ob er schon schlechte Erfahrungen gemacht habe mit Journalisten, konnte er uns nichts Negatives berichten.

Für uns stand am Abend fest, dass wie auch sonst im Leben, so macht im Journalismus, bei Journalisten und bei Promis immer der Ton die Musik. Geben und Nehmen sollten im harmonischen Einklang stehen, trotzdem darf die Story dabei nicht allzu langweilig herauskommen…

Blutige Stecherei an der Lagerstrasse

Die angehende MPA Simona Bühler misst den Blutdruck einer Besucherin und beantwortet auch gleich erste Fragen. Weiter geht es bei ihrer Kollegin Noemi Peterhans, die die Gelegenheit nutzt, ihrer zufällig in der Nähe stehenden Schulleiterin Mary Gabriel in den Finger zu stechen. Aus Rache wird es kaum gewesen sein, denn sie macht es schnell, routiniert und scheinbar weitgehend schmerzlos. Der Bluttropfen wird aufgefangen und das Messgerät zeigt den Blutzuckerspiegel auf dem Display an. Alles OK, und die Besucherin kann beruhigt ihren Rundgang fortsetzen.

Simona Bühler, Darlene Bruggisser, Noemi Peterhans und Jasmin Koch sind alle MPA im zweiten Jahr ihrer Ausbildung und besuchen die Juventus Woodtli Schulen. Für das Lernfestival betreuen sie eines von zwei Angeboten. Die Kontakte mit den Besuchern sind durchweg sympathisch und viele Diskussionen drehen sich um das Thema „MPA als Traumberuf“. Ist dem wirklich so, oder sieht die Realität etwa anders aus? Die jungen Frauen sind sich einig: Es ist ein toller Beruf, spannend, herausfordernd und kein Tag gleicht dem anderen. Gibt es denn gar nichts, das nicht so toll daran ist? Darlene Bruggisser überlegt kurz, dann findet sie doch etwas. Oder wenigstens fast: „Man braucht manchmal auch eine dicke Haut, vor allem wenn man von Patienten unfreundlich behandelt wird“. Ihre Kolleginnen stimmen zu. Anscheinend erwarten die Patienten einerseits, dass sie in Notfällen immer gleich einen Termin bekommen. Andererseits haben sie dann Mühe, wenn sie bei der Nachkontrolle ein paar Minuten warten müssen, weil ein anderer Patient als Notfall dazwischen genommen werden musste.

Aber das hat keinen wirklichen Einfluss auf die Freude am Beruf, der beiden Woodtli-Schülerinnen. Sie würden die Ausbildung auf alle Fälle sowohl weiterempfehlen wie selbst wieder beginnen. Wenn da nicht Herzblut drin steckt!

Kalaschnikow aus dem 3D-Drucker

Selbst vor Lebensmitteln wird nicht halt gemacht. Vielleicht druckt bald mal jeder aus Jux eine Füdlibacken-Torte aus richtigem Kuchenteig aus. Es gibt praktisch nichts, was man mit einem 3D-Drucker nicht drucken könnte, so auch vollautomatische Maschinengewehre.

Das Lernfestival an den Juventus Schulen hat am Freitagabend begonnen und geht noch bis Samstagabend. Also noch genügend Zeit, von den vielen kostenlosen Angeboten zu profitieren. Lest hierzu auch die anderen Berichte auf Juvenews.

Gleich nach der Eröffnungsfeier präsentierte Markus Kohlhaupt, Lehrer an der Technikerschule HF Zürich, voller Begeisterung einen 3D-Printer, der vom Verein Open Source an Schule grosszügigerweise zur Verfügung gestellt wurde. Dieser wurde von Moritz Keller selbst aufgebaut, programmiert und kalibriert. In einer spannenden Präsentation laden die angehenden Techniker HF Vorlagen von Websites wie www.thingeverse.com herunter, bearbeiten sie und im 3D-Drucker ensteht das fertige Modell. Mittlerweile existieren umfangreiche Sammlungen von 3D-Druckvorlagen, welche auch ohne weitere Bearbeitung ausgedruckt werden können. Wenn du auch dein eigenes Ding machen willst, aber keinen eigenen 3D-Printer hast, dann kannst du dich in einem Fab Lab in der Stadt für die Dauer des Ausdruck einquartieren, zum Beispiel hier http://zurich.fablab.ch/taxonomy/term/36.

Im Moment gibt es zwei Strömungen. Die einen nutzen diese Technologie bereits gewinnbringend in ihren eigenen Unternehmungen und produzieren mit einem Klick rentable Objekte; die andere Richtung sind die Tüftler, die weiterhin an Umsetzungsformen und Lösungen für Replikationen verschiedenster Art herumbasteln. So kann es durchaus sein, dass wir zukünftig unsere Lebensmittel nicht mehr im Supermarkt einkaufen, sondern zuhause einen Replikator besitzen und nach guter Raumschiff Enterprise-Manier per Knopfdruck unseren 4-Gänger servieren können. Printwein inklusive.

 

Beispiele von 3D-Ausdrucken

Traumberuf oder Klischee? Eine tierisch vielfältige Ausbildung zeigt sich aus der Nähe

Es gibt einiges zu sehen aus dem Berufsalltag in einer Tierarztpraxis, oder wie im Falle von Deborah Giger, dem Tierspital Zürich. Wie in der Humanmedizin hat die Tiermedizin in den letzten Jahren immense Fortschritte gemacht und Spitzenmedizin wie MRI oder CT werden an Tieren von Pferd bis Hamster erfolgreich angewendet.
Deborah Giger strahlt, wenn sie aus ihrem Arbeitsleben erzählt. Von hochkomplexen Operationen und kleinen Beinbrüchen, vom altersschwachen Haustier und der kranken Kuh. Traumberuf? Ganz klar, Traumberuf! Stephanie von Burg arbeitet in einer „normalen“ Tierarztpraxis in Stäfa und sieht das sehr ähnlich. „Ich wollte schon als kleines Kind immer etwas mit Tieren machen. Als ich älter wurde und sich mir die Frage nach einem Lehrberuf stellte, wollte ich mir das aber zuerst genauer ansehen“. So empfiehlt sie jedem, der sich für die Ausbildung interessiert, auch unbedingt vorher eine Schnupperlehre zu machen. Eine wichtige Erkenntnis daraus war für sie, dass die Freude am Umgang mit Menschen genauso wichtig wie der mit den Tieren ist. „Es sind  meist die Frauchen und Herrchen, nicht die Tiere, die uns an den Anschlag bringen“.  Beim Thema Haustier wird der Mensch sehr emotional und leider gehört auch das Einschläfern von Tieren manchmal zu den Aufgaben eines Tierarztes, die eine TPA begleiten muss.
Die Highlights des Berufs sind dann aber auf der anderen Seite, wenn man in manchmal dramatischen Operationen ein Tiere aus kritischen Situationen retten kann, wenn nach verlorenem Puls und Herzschlag wieder Leben  in den kleinen Körper zurückkehrt. „Auch diese Augenblicke machen TPA zu einem absoluten Traumberuf“ erzählt Stephanie von Burg mit glänzenden Augen. Wir glauben es ihr aufs Wort!

Frisch aus dem Web: Juventus-Wirtschaftsschule.ch

Aber auch zu den Infoabenden oder zu den Beratungsgesprächen kommst du gleich von der Hauptseite. Die Lehrgänge – Wirtschaftsgymnasium, KV Highschool und Vorbereitungsschulen – werden alle im Detail unter Angebote vorgestellt. Über uns präsentiert dir die Schule. Nicht nur Portrait, Infrastruktur oder Praktikumsbetriebe: Schulleitung, Mitarbeitende und Dozierende präsentieren sich selbst und ihre Philosophie. Auch für Ehemalige gibt es auf der neuen Website Platz. Hier kann man den E-Newsletter abonnieren oder Beiträge über prominente Juventus-Alumni lesen. Die Social-Seite des Schullebens ist im Campus ansässig: Hier kannst du dich ins Extranet einloggen oder im JuveNews-Pausenplatz «rumhängen».