Was hältst du von der neuen Apple Watch?

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Diplomfeier Technikerschule, 6. September 2014

Galerie: Diplomfeier TPA und MPA, 10. Juli 2014

Grosser Tag in grossen Bildern

Für die meisten der rund 300 Diplomandinnen war es der bisher grösste Tag ihres Lebens und ein wichtiger Meilenstein, an den sie noch lange voller Stolz und Emotionen zurückblicken werden. Dem feierlichen Anlass angepasst war demnach auch die Garderobe, und die ehrwürdigen Mauern des Zürcher Fraumünsters verwandelten sich für einige Stunden in einen Laufsteg. Unter Blitzlichtgewitter und vor emotionalem Publikum schritten die Damen zur Diplomübergabe und hinterliessen nicht nur wegen ihrer schulischen Leistungen einen bleibenden Eindruck.

In unserer Bildergalerie haben wir die schönsten Momente, die Klassenfotos und natürlich jede einzelne Diplomübergabe festgehalten.

 

Galerie: Diplomfeier MPA, 9. Juli 2014

Grosser Tag in grossen Bildern

Für die meisten der rund 300 Diplomandinnen war es der bisher grösste Tag ihres Lebens und ein wichtiger Meilenstein, an den sie noch lange voller Stolz und Emotionen zurückblicken werden. Dem feierlichen Anlass angepasst war demnach auch die Garderobe, und die ehrwürdigen Mauern des Zürcher Fraumünsters verwandelten sich für einige Stunden in einen Laufsteg. Unter Blitzlichtgewitter und vor emotionalem Publikum schritten die Damen zur Diplomübergabe und hinterliessen nicht nur wegen ihrer schulischen Leistungen einen bleibenden Eindruck.

In unserer Bildergalerie haben wir die schönsten Momente, die Klassenfotos und natürlich jede einzelne Diplomübergabe festgehalten.

Galerie: Mit Juventus an die WM

Das Abenteuer endet aber nicht mit dem Finale am 13. Juli, denn ein paar Tage danach erfolgt genau dort der Spatenstich zum neuen Juventus-Schulgebäude. Dies war Anlass, speziell für diese Public Viewings einen Spot zu drehen zu lassen, der den neuen Standort zu Thema hat.

Im Zusammenhang mit einem Wettbewerb hat Juventus einen Fussballabend im zukünftigen Schulareal verbracht – mit dem Spitzenkampf Brasilien-Mexiko.

Wer wird Überraschungs-Weltmeister?

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Fussballverrückt, riesengross und in Farbe: Der Juventus WM-Spot

Was wenige wissen: Ein paar Tage nach dem Finale erfolgt genau dort der Spatenstich zum neuen Juventus Schulgebäude. Für Stephan Ogg, Leiter Management Services der Juventus Schulen war dies Anlass, speziell für diese Public Viewings einen Spot zu drehen zu lassen, der den neuen Standort zu Thema hat.

JuveNews: Herr Ogg, was ist das Ziel dieser Aktion?
Stephan Ogg: Das ist eine einzigartige Gelegenheit. Das grösste Sportereignis der bisherigen Geschichte wird auf dem grössten Public Viewing der Schweiz übertragen. Und genau dort entsteht unser Schulhaus. Wir wollten, dass diese zehntausenden von Fans das mitbekommen und dass wir schon heute ein Zeichen setzten können.

Der Spot ist für eine Schule schon recht gewagt, finden Sie nicht?
Wieso? Nur weil alles echte Lehrer, Schüler, Studierende sind?

Auch die Schulleitung ist zu sehen!
Die Dreharbeiten haben uns allen riesigen Spass gemacht und dass vom Direktor über die Studierenden bis zu unseren Praktikanten alle mitgemacht haben ist wohl Ehrensache.

Wir gratulieren Ihnen zur Eröffnungszene! Das sind wohl die heissesten Beine südlich des HB. Besonders in Kombination mit Hemd und Krawatte eine umwerfenden Kreation. Haben Sie viel Fanpost erhalten?
Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper (lacht)! Im Ernst: Es war die erste Einstellung die wir an diesem Drehtag hatten und ich habe spontan mitgemacht. Danach hat sich niemand mehr geziert und wir hatten grossen Spass. Ein paar Kommentare musste ich mir schon gefallen lassen, doch das macht nichts.

Den Juventus WM-Spot kann man hier ansehen oder natürlich vor jedem Spiel beim Public Viewing in der Europaallee.

9 Monate – die schnellste Berufsmatur der Schweiz

Drei fixe Unterrichtsabende sowie Workshops am Abend oder Samstag – und dir stehen unzählige Möglichkeiten offen, deine Karriere so richtig in Fahrt zu bringen.

Das Zulassungsstudium «kaufmännische Berufsmatur II» in weniger als einem Jahr erfolgreich zu absolvieren – das bietet dir schweizweit nur die Juventus. Anschliessend bist du zum prüfungsfreien Eintritt in alle Fachhochschulen im Bereich Wirtschaft zugelassen.

Nächster Kursstart ist der 1. September 2014. Nur fünf Gehminuten vom HB Zürich entfernt. Einen Anmeldeschluss gibt es nicht: Du kannst dich bis zum Unterrichtsstart jederzeit für die Berufsmatur entscheiden.

Interesse an 9 Monaten? Gerne kannst du dich gleich zum nächste Infoabend anmelden – oder deine Fragen am Telefon (043 268 25 11) oder per E-Mail (info@juventus-wirtschaftsschule.ch) stellen.

Übrigens: Das kompakte Zulassungsstudium gibt es auch mit technischer Ausrichtung: Die «technische Berufsmatur II»! berechtigt zum Eintritt in alle Fachhochschulen im Bereich Naturwissenschaft und Technik.

Mit Juventus an die WM: Pascal Roth

JuveNews: Wie haben Sie die Stimmung am Public Viewing erlebt?
Pascal Roth: Es war eine ganz spezielle Stimmung und obwohl es so viele Leute waren sehr angenehm.

Sie haben Tickets gewonnen. Wer durfte mit?
Meine Freundin und deren Schwester.

Waren Sie für Mexico oder Brasilien?
Für Brasilien, genauso wie 80 Prozent der Fans im Stadion und der Arena in Zürich. Das Resultat war mir aber dann eigentlich egal, das Spiel und die Stimmung waren einfach toll!

Nun haben Sie ein paar Spiele gesehen, darunter auch den Favoriten Brasilien. Wer wird Weltmeister?
Das weiss ich nicht und da ich mich sonst nicht so sehr mit Fussball auseinandersetze, kann ich auch keinen Tipp abgeben, sorry! (lacht)

Wie fanden Sie den Juventus-Spot im Vorprogramm?
Der sah wirklich super aus, vor allem auf der beeindruckenden Grossleinwand!

Und können Sie sich schon vorstellen, dass auf dem Platz der Public Viewing Arena in Kürze das neue Schulgebäude von Juventus stehen wird?
Ein genialer Standort, direkt am Hauptbahnhof. Aber davon sieht man ja noch nichts. Im Moment nur Fussball!

Capus und die sieben Urse

Alex Capus erzählte von den Geschehnissen in einer namenlosen und frei erfundenen Kleinstadt mit überdimensionalem Bahnhof, einer herzigen Altstadt, einem Fluss, der quer durch den Ort fliesst, und mit ziemlich genau 17‘380 Einwohnern. Einen von ihnen ist der Protagonist des Buches, der aus seinem Fenster die Nachbarn beobachtet. Der Zufall will, dass fünf Urse in seiner näheren Umgebung leben. Eigentlich sechs, aber der sechste möchte nicht, dass man über ihn schreibt. Auf einem Bänkli am Kiesplatz trifft sich der Protagonist regelmässig mit «seinen Ursen» und unterhält sich über chinesische Tätowierungen, Eichhörnli oder Velodemokratie. So entstehen die berührenden Episoden in Alex Capus’ neustem Werk «Mein Nachbar Urs».

Ein siebter Urs hiess die Gäste bei Juventus in Zürich willkommen: Urs Bühler unterrichtete selbst bei Juventus, bevor er zur Neuen Zürcher Zeitung wechselte. Der Journalist eröffnete die vielversprechende Event-Reihe an einem milden Frühlingsabend in einem hellen und geräumigen Klassenzimmer an der Lagerstrasse und stellte Capus als «fabelhaften Fabulierer» vor.

Tatsächlich bezauberte Alex Capus das Publikum mit seinen ironischen Geschichten, die er mit einer tiefen und ruhigen Stimme frei und wie selbst erlebt vortrug. Nach einem begeisterten Applaus diskutierte Urs Bühler mit dem Schriftsteller über die Gegenüberstellung von Dichtung und Wahrheit. Ob in Capus‘ Steinwurfnähe – auch wenn man weit werfen kann – tatsächlich sechs Urse leben, ist eher zu bezweifeln. Ob dies überhaupt relevant ist? Das ist ein anderes Paar Schuhe. In jedem Fall leben in der Schweiz 20‘000 Urse. Somit wohnen auch in deiner Umgebung mindestens sechs, wenngleich sie Max, Köbi oder Erika heissen.

Alex Capus‘ Zauber wirkte auch nach der Lesung. Nachdem Stephan Ogg zum Apéro eingeladen hatte, schwebten die Gäste zwischen dem grosszügigem Buffet und dem Buchstand, wo der Autor persönlich signierte und sich mit dem Publikum unterhielt.

Die Begeisterung über den Abend war gross, sowohl von Seiten der Geschäftsleitung – vertreten durch Direktor Matthias Rüegg, die Rektoren Ralph Schlaepfer und Irene Lendenmann sowie Organisator Stephan Ogg – als auch seitens der Teilnehmer. Für sie sei es eine Art von Herkunftsrückkehr, meinte Frau Guhl von der Buchhaltung am Hottingerplatz, die als Jugendliche selbst die Juventus Schule besuchte.
Herr Blattner fand die Lesung besonders spannend, weil er Alex Capus vorher nicht kannte. «Mein Nachbar Urs» komme gleich auf seinen Nachttisch.
Dass Juventus solche Anlässe organisiere, sage viel über die Werte der Schule, meinte schliesslich Frau Altmann. Dass Didaktik auch ausserhalb des klassischen Unterrichts funktioniere, zeige die Lesung – aber auch die interessante Diskussion im Anschluss über Geschichtsschreibung im Zusammenhang mit Erzählung und Kausalität.

Die Chance, eine signierte Kopie von «Mein Nachbar Urs» zu gewinnen, hast Du auch, wenn Du nicht Urs heisst: Sende uns eine E-Mail an redaktion@juvenews.ch. Die schnellste Antwort auf die Frage, wie der Treffpunkt von Capus und seinen Ursen heisst, verhilft Dir zu einem persönlich signierten Exemplar des Erzählbands.

Hast Du den schönen Abend mit Alex Capus verpasst? Dann unbedingt den nächsten Event der Reihe «Zu Gast bei der Juventus» in deiner Agenda notieren: Die Autorenlesung mit Lukas Hartmann findet am Freitag, den 24. Oktober um 19 Uhr statt, ebenfalls in der Juventus Woodtli (Lagerstrasse 1, Zürich). Der bekannte Schriftsteller aus Spiegel bei Bern wird aus seinem neusten Buch «Abschied von Sansibar» lesen. Anschliessend wird es die Möglichkeit geben, den Autor an einem offerierten Apéro persönlich kennen zu lernen. Moderiert wird auch dieser Anlass durch Urs Bühler, Redaktor NZZ. Der Eintritt ist frei.