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Juve-Doktor: Frühlingsgefühle und Lernhormone

Vorab mal ganz generell: Hormone sind sehr unterschiedlich und haben die verschiedensten Ziele.

Gemeinsam haben Sie die Aufgabe, spezifische Wirkungen zu erzielen. Adrenalin wäre so ein Beispiel. Das auch Epinephrin genannte Hormon wird vom Körper in Stresssituationen produziert. Dabei werden die notwendigen Mittel schnell bereitgestellt, um die Verteidigungs- beziehungsweise Fluchtleistung zu optimieren.

Hormone wie Adrenalin sind kurzfristig leistungssteigernd. Gibt es aber auch welche, die die Lernfähigkeit verbessern? So einfach ist es natürlich (und leider!) nicht. Ein weiteres Hormon, das mit Stress assoziiert wird, ist Cortisol. Dieses hat zwei wichtige Hauptfunktionen (Glykämie erhöhen und Entzündungen entgegenwirken), hat aber bei zu hohen Werten auch sehr negative Effekte, beispielsweise Wachstumsfolgen oder Müdigkeit. Unser Körper hat sich aber dafür eine einfache Lösung ausgedacht: Ab Mitternacht, während des Tiefschlafs, senken wir den Cortisolspiegel auf ein optimales Niveau. Denn mit dem richtigen Anteil an Cortisol verbessert sich auch unsere Aufnahmefähigkeit. Wenn wir also unserem Körper einen regelmässigen und gesunden Schlaf bieten, dann dienen wir unter anderem auch unserer Lernfähigkeit.

Schon von Serotonin gehört? Manche nennen es das Glückshormon. Die zentrale Substanz dient unter anderem dem Gedächtnis und der Lernfähigkeit. Aber auch hier ist die Ausschreitung gefährlich – und nicht nur weil bei einem Hormonungleichgewicht oft Pickel erscheinen. Ein gutes Niveau an Serotonin ist verantwortlich für verschiedenste und wichtige Funktionen und hat Auswirkungen auf die Stimmungslage, Körpertemperatur oder eben die kognitive Leistung. Serotonin ist beispielsweise in Walnüssen enthalten, weshalb diese von Ernährungsexperten als «gut fürs Gedächtnis» bezeichnet werden!

Aber können diese hilfreichen Hormone auf optimale Art und Weise produziert werden? Neben einem guten Schlaf ist körperliche Aktivität ein wesentlicher Punkt. Die zerebrale Leistungsfähigkeit wird mit Sport und Bewegung positiv beeinflusst. Und wie geschieht das genau? Indem dadurch Endorphine produziert werden. Sie sind es, die eine positive Wirkung auf unsere Stimmung haben.

Fazit: Es lohnt sich doppelt jetzt wieder mit Joggen anzufangen. Erstens produzierst Du die richtigen Hormone – nicht nur um besser zu lernen, sondern auch um gut gelaunt zu sein. Und dabei kannst Du auch noch die schöne Frühlingssonne geniessen.

Welches sind Deine Tipps, um die Frühlingshormone in den Griff zu bekommen? Teile uns Deine Meinung im Kommentar mit!

Die Bilder von der Abschlussparty der Juventus KLZ sind online

Der Frühling bringt Juventus-Nachwuchs

Marley (links) und Marco bei der Kaffeepause.

 

Marley Ken Briscoe, Was trinkst Du gerade und wie schmeckt es Dir?
Ich trinke gerade ein neues aromatisiertes Wasser. Ich wollte es mal ausprobieren, aber ich stelle gerade fest, dass es mir nicht wirklich schmeckt (lacht). Morgen kehre ich beim z’Nüni sicher zu meinem Klassiker, dem Schoggi-Drink, zurück!

Marco Balasuntharam, Du bist 19 Jahre alt und nun seit einem Monat im Praktikum. Was hast Du vorher gemacht?
Das Praktikum ist Teil meiner Ausbildung: Ich besuche bei der Juventus Wirtschaftsschule seit August 2012 das KV High School.

Marley, erzähl uns doch kurz wie Du zu Juventus gekommen bist…
Ich habe schon unterschiedliche Jobs ausgeübt: Auf dem Bau als Dachdecker, im Verkauf und als Bar-Keeper und Runner in einem Club. Ich habe mich dann für eine Ausbildung entschieden. Ein guter Freund hat mir Juventus empfohlen, da seine Schwester hier auch die Tageshandelsschule besuchte. Nach ihrem Abschluss fand sie mit der ersten Bewerbung einen Job, die Schule hat demnach einen guten Ruf!

Marco, Abgesehen von der Kaffeepause, was magst Du am meisten an Deinem Praktikum bei Juventus?
Das Arbeitsklima ist hier besonders schön, wir sind echt ein Super-Team! Was ich gerne bei der Arbeit mache? Alles was Kontakt zu Dozenten, Lernenden und Studenten betrifft, wie zum Beispiel Klassenhefter erstellen. Heute habe ich auch eine «Geburi-Karte» gebastelt!


Marley und Marco, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Eure Zukunft!

Juventus Wirtschaftsschule an der Bildungsmesse am HB

Von Mittwoch bis Freitag von 11 bis 20 Uhr freuen wir uns über Deinen Besuch an unserem Stand 10 CD, wo Du Dich über das Talentjahr, 10. Schuljahr, KV oder Gymi informieren kannst, aber auch über die Angebote von Juventus KLZ (kaufmännische und betriebswirtschaftliche Weiterbildung), Juventus Woodtli (medizinische Aus- und Weiterbildung) und Technikerschule HF Zürich (höhere Fachschule für Techniker).
Mach einen Zwischenstopp auf Gleis Juventus. Wir freuen uns, Dir die vielfältigen Bildungsangebote unserer vier Schulen zu präsentieren!

Meggings: Top oder Flop?

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Individuelle modulare Weiterbildung bei Juventus KLZ

Die Weiterbildungsschule baut auf ihrer langjährigen Erfahrung auf, um ein noch persönlicheres und flexibleres Angebot zu präsentieren. Zudem ist Juventus KLZ neu in zwei Akademien unterteilt, Handels- und Kader-Akademie. Herr Milosavljevic, Juventus KLZ setzt seit geraumer Zeit den Standard bei Weiterbildungen in Zürich. Wieso wechseln Sie nun die Kursstruktur?

Wir leben heute in einer individuellen Gesellschaft. Customized heisst die Devise, als Anpassung an persönliche Bedürfnisse definiert. So haben wir uns gefragt, wieso passen wir nicht auch unser Angebot den individuellen Bedürfnissen unserer Studenten an? Die meisten unserer Kurse sind berufsbegleitend, was bedeutet, dass jeder Student ein individuelles Zeitfenster zur Verfügung hat. Mit dem neuen Kursaufbau können wir jedem entgegenkommen.

Was musste verändert werden?

Vor 20 Jahren war Bildung in festen Schranken gebettet. So war es nicht jederzeit möglich, in eine Aus- oder Weiterbildung einzusteigen: Wenn man nicht gleich von Anfang an dabei war, musste man beispielsweise ein Jahr in der «Warteschlaufe» verbringen. Dasselbe galt, wenn man eine Prüfung nicht bestand: Man musste wieder von vorne beginnen. Examen waren einmalig und abschliessend. Es handelte sich um diese ganz grossen Prüfungen über den gesamten Schulstoff am Schluss einer mehrjährigen Ausbildung, ein immenser «Wissensberg», der zu bewältigen war.

Und wie sieht es jetzt mit dem «modularen Aufbau» aus?

Das alte System lockern wir nun auf. Statt eine einzige lange Ausbildung mit vielen Fächern und einer riesigen Prüfungssession am Schluss bieten wir nun in sich geschlossene Module an. Diese sind aufeinander aufbauend, müssen aber nicht unbedingt in einer bestimmten Abfolge besucht werden. Innerhalb der Module gibt es weniger Fächer auf einmal, dafür sind die Stoffe besser konzentriert. Die Kurse finden in einem begrenzten Zeitrahmen statt. Der Kontakt zwischen Dozierenden und Studenten ist intensiver und man kann auf Fragen persönlich eingehen. Jeweils am Ende eines Moduls findet eine Prüfung zum behandelten Lehrstoff statt. So kann man sich gezielt auf kleinere Pensen konzentrieren. Mit längeren Vorbereitungszeiten werden dadurch die Prüfungen mit höheren Erfolgsraten abgeschlossen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Was sind für die Teilnehmer die grössten Vorteile dieses Aufbaus?

Die Formel ist einfach: Weniger Fächer pro Modul ist gleichbedeutend mit weniger Prüfungen pro Modul. Dies lässt wiederum mehr Zeit für die Prüfungsvorbereitung, was auch zu besseren Prüfungsresultaten und höheren Erfolgschancen führt!

Was wird in Bezug auf Zweckmässigkeit geboten, zum Beispiel beim Zeitmanagement und der Flexibilität?

Die Idee dahinter ist, dass jedes Modul für sich alleine steht und zu einem Modulabschluss führt. Diesen Teilabschluss haben Sie dann schon mal in der Tasche! So können Sie Schritt für Schritt bequem und sicher an Ihr Ziel gelangen. Denn Sie können Ihr Studium zeitlich und inhaltlich optimal auf Ihr Berufsziel und Ihre aktuelle Lebenslage abstimmen. Wenn Sie beispielsweise im Sommer bei der Arbeit besonders viel zu tun haben, dann können Sie auch ein halbes Jahr mit der Schule pausieren und im Winter wieder fortfahren – genau dort, wo Sie unterbrochen hatten. Dadurch steht einer kontinuierlichen und persönlich abgestimmten Weiterführung nichts im Weg. Unsere modular aufgebauten Lehrgänge machen Schule einfach!

Werden nun alle Studiengänge in diesem System angeboten oder führen Sie zuerst eine Testphase durch?

Eine Pilotphase haben wir bereits hinter uns und das Feedback war äusserst positiv. Nicht nur sind alle sehr zufrieden mit dem neuen, konzentrierten und übersichtlichen System, wir können die Erfolgsbilanz auch an den durchschnittlich besseren Noten messen!

Wir haben jetzt die Lehrgänge, welche im Aufbau nicht an spezifische verbandsgegebene Regeln gebunden sind, modular strukturiert. Dazu gehören zum Beispiel die drei Kurse der Handels-Akademie (Bürofachdiplom VSH, Handelsdiplom VSH berufsbegleitend und intensiv) und verschiedene Kurse der Kader-Akademie wie das Höhere Wirtschaftsdiplom oder die Ausbildung als Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen VSK.

Juventus KLZ unterrichtet am Puls der Zeit. Inwiefern wird aber der Schultradition Anerkennung gezollt? Beispielsweise in Bezug auf Praxisnähe, was nicht zuletzt immer das Juventus-Terrain war. Würden Sie sagen, dass diese auch bei der neuen Struktur bestehen bleibt?

Die Praxisorientierung wird mit der neuen Struktur überhaupt nicht tangiert. Sie ist oftmals bereits von den Studiengängen gegeben: Stellen Sie sich eine Informatiklektion ohne Computer vor! Dasselbe gilt auch für die verschiedenen Kurse der Handels-Akademie für kaufmännische Sachbearbeiter. Da wird konkreter Stoff rund um die Büroarbeit angegangen.
Ich erwähne immer gerne, dass unsere Dozierenden die Fächer nicht nur theoretisch kennen. Sie stehen mit beiden Beinen in der Praxis und bilden nebenberuflich unsere Lernenden aus. Die Lehrpersonen des Kurses Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen VSK arbeiten beispielsweise in Treuhandbüros. Ihre Case-Studies sind dann tatsächlich aus ihrem Beruf. Wie Sie sehen, praxisorientierter geht es kaum.

Der nun pensionierte Bill Gates antwortete auf die Frage nach der besten und sichersten Investition, wenn jemand unter 100‘000 $ zur Verfügung hat: «Ausbildung». Geld spielt beim Entscheid zu einer Weiterbildung natürlich eine Rolle. Inwiefern handelt es sich tatsächlich um eine gewinnbringende Investition?

Ich bin überzeugt, dass Weiterbildung immer eine sehr gute Investition ist. Erstens, weil es dauerhaft ist – ein Diplom verliert im Gegensatz zum Aktienkurs seinen Wert nicht. Zweitens lohnt sich Weiterbildung, weil man damit die Gelegenheit hat, sich immer weiter zu spezialisieren und dadurch seinen Marktwert steigert. Eins möchte ich aber auf jeden Fall betonen: Ein Diplom ist für eine langfristige und gute Stelle noch kein Garant. Hart arbeiten muss man immer: In der Schule, bei der Jobsuche und natürlich im Beruf. Doch ohne gute Ausbildung hat man gar keine Chance auf eine interessante Stelle. Deshalb ist Bildung eine unabdingbare Basisinvestition, welche auch klar gewinnbringend sein kann!

Kosten können ein Klemmschuh in Bezug auf Weiterbildung sein. Welche Zweifel beschäftigen Menschen sonst noch in Bezug auf Erwachsenenbildung?

Eine Frage, die ich oft höre, ist: «Wer garantiert mir, dass ich diese Ausbildung abschliessen kann?» Darauf antworte ich immer, dass auch Erfolg lernbar ist. Unsere Studiengänge sind nicht unmöglich zu absolvieren und sind nicht darauf fokussiert, nur wenigen einen exklusiven Abschluss zu bieten. Engagierte Studenten haben also grosse Chancen. Und dies zeigen auch unsere Erfolgsquoten – seit Jahrzehnten!

Manchmal werde ich auch gefragt, wie es mit der Anerkennung der Diplome ist. Dabei haben alle unsere Lehrgänge etwas gemeinsam: Sie sind entweder von Dachverbänden (zum Beispiel der Verband Schweizerischer Kaderschulen VSK) oder Eidgenössisch anerkannt. Auf Ihrem Diplom haben Sie also neben Juventus KLZ noch ein weiteres Qualitätssiegel!

Zum Schluss noch kurz zu Ihnen, Herr Milosavljevic: Welche Ausbildung haben Sie absolviert, um schliesslich andere Leute auszubilden?

Ich habe mich selber ständig weitergebildet, nachdem ich das Rechtsstudium und das Diplom als Ökonom (FH) abgeschlossen habe. Didaktisch habe ich auch die Ausbildung für Ausbildende SVEB 1 (Schweizerischer Verband für Weiterbildung) sowie den Fortsetzungskurs zum Ausbilder mit eidg. FA belegt. Die beiden Kurse finden Sie übrigens auch im Juventus KLZ Angebot!

Sie erleichtern mit dem «Baukastenprinzip» das Studium. Was müssen aber Studenten selber mitbringen? Was haben Sie für Tipps, um die Ausbildung dem eigenen Leben – insbesondere der Jobsituation – anzupassen?

Mit dem modularen Aufbau können wir in Bezug auf Zeitmanagement einen grossen Vorteil bieten. Aber generell entsteht meiner Meinung nach das Rezept für ein erfolgreiches Zeitmanagement in unserem Kopf. Wir dürfen das eigentliche Resultat nie aus den Augen verlieren und müssen uns jeweils bewusst sein, welches das ultimative Ziel ist. Dadurch sind auch gewisse Fächer, die einem weniger liegen, erträglicher: Sie dienen letztendlich der Erreichung des angestrebten Abschlusses.

Herr Milosavljevic, herzlichen Dank für das interessante Gespräch! Und nun stellen wir folgende Frage an unsere Leser:

Haben Sie auch schon eine Weiterbildung besucht und wenn ja, gibt es Ihrer Meinung nach ein Geheimrezept, um Job, Schule und Privatleben unter einen Hut zu bringen? Wir freuen uns auf Ihre Tipps in der Kommentar-Sektion!

 

Rektor Zoran Milosavljevic trat 2011 in die Juventus Gruppe ein. Dabei war er bereits zwischen 1989 und 1996 Lehrer bei Juventus, während seiner Zeit als Betriebswirtschaftsstudent. Nach dem Abschluss seines Wirtschafts- und Rechtsstudiums verbrachte er mehrere Jahre als Dozent und Schulleiter an verschiedenen Schulen im Kanton Zürich und Luzern sowie in der Privatwirtschaft. Mit einem Vierteljahrhundert Erfahrung in der Aus- und Weiterbildungswelt ist Zoran Milosavljevic seit Januar 2013 Rektor von Juventus KLZ. Nebenbei unterrichtet er Unternehmensführung und Recht, unter anderem an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ), einer Partnerschule der Juventus Gruppe.

 

Wenn Sie sich für das vielseitige Bildungsangebot von Juventus KLZ interessieren oder weitere Informationen zum modularen Aufbau der Lehrgänge wünschen, dann können Sie entweder unsere Infoabende besuchen oder einen Termin für eine persönliche Studienberatung vereinbaren. Die nächsten Infoabende finden im März statt. Mehr Informationen zu den einzelnen Anlässen finden Sie hier.

Für eine persönliche Beratung steht Ihnen Herr Glauser gerne zur Verfügung. Um einen Termin zu vereinbaren, können Sie sich direkt mit ihm in Verbindung setzen:
Heinz Glauser
heinz.glauser@klz.ch
Tel.: +41 44 446 45 45

Mehr Informationen zur Weiterbildungsberatung finden Sie hier.

 

Single, Mingle oder doch mehr?

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Schneespass für MPA – die Fotos sind online

In der ersten Woche wurden die Teilnehmerinnen mit Kaiserwetter verwöhnt, die zweite Gruppe konnte sich dafür eine Woche später in 30 cm Neuschnee im Gelände austoben. Die Fortbewegung auf ein oder zwei Brettern war aber bei weitem nicht „jederfraus“ Sache. Ein Glück, dass sie sich auch neben der Piste sportlich betätigen konnten. Winterkälte-Muffel konnten Kurse im Tanzen, Fitness und Schwimmen besuchen oder verschiedene Ballspiele ausprobieren. Frische Luft konnte bei einer Winterwanderung, beim Schlitteln, Langlaufen, Schneeschuhlaufen, Eishockey oder Curling geschnappt werden.
Bei dem riesigen Angebot kamen alle auf ihre Kosten. Klar, dass der Hunger am Abend gross war, aber von Müdigkeit keine Spur! Nach dem Essen trafen sich die Mädels am Töggelikasten, spielten Tischtennis und Billard oder hingen gemütlich in den Zimmern ab. Am Mittwochabend stand jeweils ein gemeinsames Nachtschlitteln auf dem Programm.

Die Zeit verging wie im Flug. Am letzten Abend war dann die grosse Abschiedsparty in einem coolen Club in Lenzerheide angesagt. Am Samstagmorgen hiess es Kofferpacken und die Rückreise antreten. So konnten die Teilnehmerinnen die intensive Wintercamp-Woche noch in Ruhe ausklingen lassen, bevor sie sich wieder in den Schulalltag stürzten.